01.06.2020

Virtueller Kochkurs der Pommes-Schwestern

FRANKFURT - Mit dem Statement #Pommesdieverbinden möchten die Steyler Schwestern aus Frankfurt ihre Pommesbude „Meet`n Frites“ wieder öffnen und dafür haben sich dafür etwas Besonderes ausgedacht!

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Wer Lust auf leckere Rezepte hat und für seine Pommes den gewissen Pfiff sucht, trifft sich mit den Steyler Missionsschwestern und anderen Hobbyköchen im digitalen Raum. Dieser verbindet die unterschiedlichen Küchen zu einer virtuellen Kochschule, wo schon alles zum Zaubern der Pommessoße vorbereitet ist.

 

Dann kann es ja losgehen: Soßenrezepte austauschen, sie gemeinsam kochen und genießen.

 

Die Schwestern machen den Anfang und verraten ein Rezept von unserem Spitzenkoch Holger Böker. Danach sind die Teilnehmer dran, ihre besten Soßen-Rezepte einzubringen. Nach einigen dieser Meetings wird es sicherlich möglich sein, sich auch wieder physisch an der Pommesbude zu treffen.

 

 

Mehr Informationen über die Steyler Schwestern und ihre Pommesbude gibt es in unserem Strahlen-Artikel.

Ihr Kontakt

Sr. Maria Müller

Ziegelhüttenweg 149
60598 Frankfurt

Gemeinsam kochen im virtuellen Raum

Und so funktionierts:
 
•    Sie haben Lust und Zeit auf #Pommesdieverbindet und möchten beim nächsten Termin dabei sein?
•    Dann schreiben Sie eine Mail an die Steyler Schwestern.
•    Sie erhalten eine Liste mit Zutaten und Utensilien, die Sie in Ihrer Küche parat haben sollen.
•    Auch die Zugangsdaten zum Zoom-Raum werden Ihnen vor dem Termin zugeschickt.
•    Sie treffen sich per Videokonferenz zur angegebenen Zeit und los geht’s!

Letzte Aktualisierung

12.11.2020

Aktuelles aus dem Bistum

Flutkatastrophe: 100.000 Euro Soforthilfe

Limburg - Das Bistum Limburg und der Diözesancaritasverband spenden 100.000 Euro an die Betroffenen der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands. Gleichzeitig rufen beide zu Spenden auf.

Referent*in Fundraising (w/m/d) 50%, mit dem Schwerpunkt Fördermittel und Stiftungswesen

Wir lieben Fundraising - Sie auch? Dann sind Sie bei uns richtig!

250.000 Euro für die Beratungsdienste der Caritas - Diözesancaritasverband und Bistum Limburg richten Corona-Fonds ein

Limburg/Wiesbaden/Frankfurt/ Wetzlar/Taunus/ Westerwald - Damit Notfälle nicht warten müssen: Der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. und das Bistum Limburg haben einen eigenen Corona-Fonds „Beratung“ aufgelegt. Insgesamt 250.000 Euro werden für die Psychologischen Beratungsdienste der Caritas, die in der Corona-Pandemie einen enormen Anstieg der Anfragen verzeichnen, bereitgestellt. „Not sehen und handeln – gemäß unserem Leitwort können wir mit unserem gemeinsamen Corona-Fonds nun kurzfristig und unbürokratisch die Beratungskapazitäten der Caritas ausweiten. Auch mit derzeit sinkenden und niedrigen Inzidenzen werden wir weiter mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert sein“, erklärt Diözesancaritasdirektor Jörg Klärner.

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