Fakten zum Verband

322Mitarbeiter*innen
305Ehrenamtliche
55Einrichtungen
2ambulante Dienste

Als Caritasverband Wetzlar/Lahn-Dill-Eder e.V. beraten, betreuen und begleiten wir Menschen in der Region Mittelhessen.

 

Unser Verband besteht seit 1972 - die Flüsse Lahn, Dill und Eder schlängeln sich durch unser Einzugsgebiet und geben dem Verband seinen Namen.

 

Mit vielen sozialraumorientierten Projekten und unseren vernetzten Angeboten sind wir nah bei den Menschen und ihren Bedürfnissen – sowohl in den Städten Wetzlar und Dillenburg, Herborn und Haiger als auch in den ländlich geprägten Orten des Lahn-Dill-Kreises und Teilen von Marburg-Biedenkopf.

 

Unser Ziel: Unterstützung für Menschen in Not - Mitgestaltung sozialer und gesellschaftlicher Entwicklungen.

 

Als zuverlässiger Begleiter und Partner setzen wir uns ein für:

  • Kinder, Jugendliche und Familien    
  • ältere Menschen und Angehörige
  • von Wohnungslosigkeit und Schulden bedrohte Menschen
  • Menschen mit allgemeinen sozialen Problemen
  • Menschen mit Migrationshintergrund, Flüchtlinge und Asylbewerber
  • Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen

Ihr Kontakt

Hendrik Clöer

Vorstand
Goethestraße 13
35578 Wetzlar

Spendenprojekte

Kinder, Jugend und Familie

Digitalpaten – Hilfe für Schülerinnen und Schüler im Homeschooling

Homeschooling - das Lernen von zu Hause - für viele Schülerinnen und Schüler gehört das durch die verschärfte Corona-Lage aktuell zum Alltag. Doch längst nicht alle haben die technischen Voraussetzungen, um die Aufgaben zu Hause erledigen zu können.


Soziale Sicherung, Armut und Migration

Wohnungslosen in Wetzlar Wärme schenken

Wohin soll ein obdachloser Mensch gehen, wenn es coronabedingt heißt: „Bleiben Sie zu Hause"? Wer kein Zuhause hat, erlebt in der Winterzeit Hunger, Kälte und Leid - in diesem Jahr mehr denn je, denn Corona hat das Leben auf der Straße noch schwerer gemacht. Umso wertvoller ist jeder Teller heiße Suppe, jedes warme Bett in der Übernachtungseinrichtung, jede Jacke und jeder Schlafsack.


Kinder, Jugend und Familie

Die Lesehelfer auf vier Pfoten - Lesetraining mit Hund

Lesetraining mit Hund - das gibt es seit neuestem im Mehrgenerationenhaus der Caritas in Wetzlar. Die drei „Lesehunde" Professor Higgins, Whoppi und Maxima helfen Kindern und Erwachsenen ihre Lesefähigkeit zu verbessern, Ängste und Hemmungen abzubauen und Spaß am Lesen zu entwickeln.


Unsere Stiftung

Caritas-Stiftung Wetzlar/Lahn-Dill-Eder

Die Unterstützung von Kindern und Familien in der Stadt Wetzlar und dem Lahn-Dill-Kreis steht im Mittelpunkt der Arbeit dieser Caritasstiftung. Dazu gehören unter anderem Hilfen für junge Familien und Alleinerziehende, die von Armut betroffen sind, Kinder- und Jugendarbeit, Beistand für Familien mit demenzkranken Angehörigen, pflegerische Hilfestellungen, die Kranken- und Pflegekassen nicht finanzieren.


Informationen aus unserem Verband

Werden Sie ehrenamtliche Wohnberater*in

WETZLAR - Wer ältere Menschen zum Thema Wohnen im Alter beraten möchte, hat im Februar die Möglichkeit an einer digitalen Grundlagenschulung teilzunehmen.

Suchbilder-Challenge und Zoom-Treffen gegen die Langeweile im Lockdown

WETZLAR - Gegen die Langeweile im Lockdown: Kein Präsenzunterricht an den Schulen, kein Treffen mit Freunden, kein Schwimm- oder Musikunterricht. Durch den Corona-Lockdown fallen viele der geliebten Hobbies weg. Bei vielen Kindern und Jugendlichen kommen in dieser Zeit Gefühle von Langeweile oder Einsamkeit auf.

Stromsperren: Caritas erwartet mehr Energieschulden im Herbst und Winter

WETZLAR - In diesem Jahr werden auf Grund der Coronakrise deutlich mehr Menschen von Energiesperren betroffen sein, so die Befürchtung der Caritas. „Wir merken seit Corona einen deutlichen Anstieg der Anfragen“, berichtet Dirk Vollers, der das Projekt Stromspar-Check beim Caritasverband Wetzlar/Lahn-Dill-Eder leitet. Kooperationspartner ist das Kommunale Jobcenter Lahn-Dill. „Viele Menschen die ihren Job verloren haben, in Kurzarbeit sind oder durch die Krise in eine Schuldenspirale rutschen, melden sich bei uns“, erzählt Vollers. Neben Ausgaben des täglichen Lebens treibe die Menschen auch die Frage um, wie sie ihre Stromkosten bezahlen sollen.