22.06.2020

Ökumenischer Kirchentag 2021 in Frankfurt am Main

FRANKFURT - Um die Kernfragen „Wie wollen wir künftig zusammenleben?" und „Wie kann gesellschaftliche Teilhabe gelingen?" dreht sich der Auftritt der Caritas und der Diakonie beim Ökumenischen Kirchentag am 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt. Für den Auftritt werden noch Mitwirkende gesucht.

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Dabei werden Caritas und Diakonie sowohl auf dem Messegelände als auch in der Innenstadt mit je einer Bühne und Infoständen präsent sein. Der Caritasverband für die Diözese Limburg und der Caritasverband Frankfurt werden so an unterschiedlichen Orten mit einem vielseitigen Programm auf diese Kernfragen eingehen. Noch werden für die beiden Bühnen Mitwirkende aus den Verbänden und Einrichtungen gesucht.

 

Auf den Caritas-Diakonie-Bühnen auf dem Messegelände und auf dem Opernplatz in der Innenstadt soll unter anderem mit einem unterhaltsamen Kulturprogramm der Ökumenische Kirchentag in die Mitte der Stadtgesellschaft getragen werden. Prominente Vertreter aus Politik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft diskutieren mit Akteuren aus den Einrichtungen der Verbände und werden die Bühnen sozial- und gesellschaftspolitisch zum Leben erwecken. Gesucht werden noch Programmpunkte für die Bühnen; die Bandbreite kann dabei von Klinik-Clowns über Kita-Chöre bis hin zu Gesprächsrunden über sozialpolitische Themen reichen.

 

Einrichtungen können sich mit ihren Ideen oder Fragen noch bis zum 15. August 2020 bei der zuständigen Referentin Susanne Feeß (susanne.feess(at)caritas-frankfurt.de) melden. Schwerpunktthema der Caritas und der Diakonie ist bei diesem Ökumenischen Kirchentag „Perspektiven des Zusammenlebens und gesellschaftliche Teilhabe“.

 

Ihr Kontakt

Dr. Friederike Lanz

Leiterin Verbandskommunikation
Über der Lahn 5
65549 Limburg

2.000 Veranstaltungen in knapp einer Woche 

Veranstalter des ÖKT sind das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT); gemeinsam mit dem Bistum Limburg und der Evangelischen Landeskirche in Hessen und Nassau (EKHN) laden sie nächstes Jahr in die Mainmetropole ein. An verschiedenen Orten in Frankfurt und Offenbach werden rund 2000 Veranstaltungen stattfinden. Das Programm präsentiert sich vielseitig - von Podiumsdiskussionen zu gesellschaftspolitischen Themen über spirituelle Angebote bis hin zu einem breiten Kulturprogramm wird für vielfältige Interessen so einiges geboten. Ökumenische Kirchentage zeigten bereits in der Vergangenheit, dass über alle Konfessionsgrenzen hinweg das Gemeinsame im Glauben stärker und bedeutender ist als das Trennende. In diesem Sinne soll das Leitwort „schaut hin“ (MK 6,38) als roter Faden durch alle Aktivitäten begleiten und die Besucher dazu animieren, ihren Blick für das Gemeinsame zu schärfen und Verantwortung zu übernehmen für die Themen und Ressourcen unserer Zeit. 

Auftakt mit Straßenfest – Bewerbungen direkt über den ÖKT 

Als stimmungsvoller Auftakt ist am 11. Mai 2021, dem Vorabend des ÖKT, ein Straßenfest – der Abend der Begegnung - in der Innenstadt von Frankfurt geplant, zu dem die gastgebenden Kirchen einladen. Auf öffentlichen Plätzen, in den Straßen und am Mainufer wird es ein für Frankfurt typisches vielfältiges kulturelles Angebot, Musik, kulinarische Köstlichkeiten, sowie Möglichkeiten zum Austausch und gegenseitigen Kennenlernen untereinander geben. Kirchengemeinden und Pfarreien, aber auch Vereine, Verbände und Institutionen aus der Region, sowie Gemeinschaften anderer Religionen haben hierbei die Möglichkeit, sich zu präsentieren und Orte zu schaffen, an denen Menschen jeder Herkunft willkommen sind und einander begegnen können. Für den Abend der Begegnung kann man sich direkt über den ÖKT bewerben.

Letzte Aktualisierung

12.10.2020

Aktuelles aus dem Bistum

Referent*in Fundraising (w/m/d) 50%, mit dem Schwerpunkt Fördermittel und Stiftungswesen

Wir lieben Fundraising - Sie auch? Dann sind Sie bei uns richtig!

Flutkatastrophe: 100.000 Euro Soforthilfe

Limburg - Das Bistum Limburg und der Diözesancaritasverband spenden 100.000 Euro an die Betroffenen der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands. Gleichzeitig rufen beide zu Spenden auf.

250.000 Euro für die Beratungsdienste der Caritas - Diözesancaritasverband und Bistum Limburg richten Corona-Fonds ein

Limburg/Wiesbaden/Frankfurt/ Wetzlar/Taunus/ Westerwald - Damit Notfälle nicht warten müssen: Der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. und das Bistum Limburg haben einen eigenen Corona-Fonds „Beratung“ aufgelegt. Insgesamt 250.000 Euro werden für die Psychologischen Beratungsdienste der Caritas, die in der Corona-Pandemie einen enormen Anstieg der Anfragen verzeichnen, bereitgestellt. „Not sehen und handeln – gemäß unserem Leitwort können wir mit unserem gemeinsamen Corona-Fonds nun kurzfristig und unbürokratisch die Beratungskapazitäten der Caritas ausweiten. Auch mit derzeit sinkenden und niedrigen Inzidenzen werden wir weiter mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert sein“, erklärt Diözesancaritasdirektor Jörg Klärner.

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