20.08.2020

Erste Hilfe für Deine Zukunft: Die neue Ausbildung in der Pflege

BAD HOMBURG - Ab Oktober bietet der Caritasverband Hochtaunus in der Caritas Pflege und Betreuung Ausbildungsplätze im Rahmen der neuen dreijährige generalistischen Pflegeausbildung zur Pflegefachfrau/-mann an. „Wir ermöglichen ein attraktives Arbeitsfeld mit vielfältigen Erfahrungsmöglichkeiten", freut sich Astrid Piesker, Abteilungsleitung Alten und Gesundheitshilfe.

News Bild 2495

Ab Oktober bietet der Caritasverband Hochtaunus in der Caritas Pflege und Betreuung Ausbildungsplätze im Rahmen der neuen dreijährige generalistischen Pflegeausbildung zur Pflegefachfrau/-mann an.

 

„Wir ermöglichen ein attraktives Arbeitsfeld mit vielfältigen Erfahrungsmöglichkeiten", freut sich Astrid Piesker, Abteilungsleitung Alten und Gesundheitshilfe.

 

Ein engagiertes, junges Team kümmert sich um die Auszubildenden. Theoretischer Unterricht und qualifizierte Anleitung in den Praxisphasen vor Ort ergänzen sich. „Neben Lernorten in stationären Einrichtungen ist die Arbeit in der ambulanten Pflege ganz besonders abwechslungsreich. Auch ein Einsatz im Hospiz und die Begleitung bei Beratungen gehören zum Ausbildungsangebot der Caritas", erläutert Piesker.

 

Das ist aber nicht alles. Alten- und Krankenpflege war schon immer ein wichtiger Beruf, der ganz nah am Menschen viel Arbeitszufriedenheit bieten konnte.

 

Ihr Kontakt

Sandy Raabe

Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
Dorotheenstraße 9 - 11
61348 Bad Homburg v.d.H.

Ein wichtiger Beruf, ganz nah am Menschen

„Da haben wir bei Caritas gute Voraussetzungen", so Edeltraud Lintelow, Einrichtungsleitung Caritas Pflege und Betreuung, „denn Pflege am Fließband gibt es bei uns nicht. Mit der Bezahlung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) liegen wir außerdem an der Spitze der Vergütungen."

 

„Wer selbständiges Arbeiten schätzt und gern Verantwortung übernimmt, der ist bei uns genau richtig," ergänzt sie, „denn Arbeit in der Pflege lebt auch von situationsbezogenem Handeln, in dem Fachwissen angewendet wird, um schnell Entscheidungen treffen und entsprechend handeln zu können." Improvisationsgeschick, Schnittstellenmanagement und ressourcenschonendes Arbeiten sind hier immer wieder gefragt. Bei all dem steht die Selbstbestimmung und Privatsphäre der Klient*innen im Vordergrund.

Interessante Perspektiven

„Einen mittleren Bildungsabschluss (Mittlere Reife oder vergleichbar), gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und Freude daran mit Menschen in schwierigen Lebenslagen umzugehen", skizziert Lintelow die Voraussetzungen, die interessierte Bewerber*innen mitbringen sollten.

 

Und nach der Ausbildung bieten sich viele interessante Perspektiven. Besonders gut lassen sich in der ambulanten Pflege Familie und Beruf miteinander verbinden. So sind auch Bewerber*innen, deren Schulabschluss schon eine Weile vorbei ist, herzlich willkommen. Oder es folgt ein Studium, das berufsbegleitend absolviert werden kann.

Weitere Informationen

Zum Stellenangebot: https://www.caritas-hochtaunus.de/jobs/ausbildung-pflegefachkraft-pflege-betreuung-oberur/1765011/

Weitere Informationen zur generalistischen Pflegeausbildung gibt es auf: https://www.pflegeausbildung.net

Letzte Aktualisierung

12.10.2020

Aktuelles aus dem Bistum

Referent*in Fundraising (w/m/d) 50%, mit dem Schwerpunkt Fördermittel und Stiftungswesen

Wir lieben Fundraising - Sie auch? Dann sind Sie bei uns richtig!

Flutkatastrophe: 100.000 Euro Soforthilfe

Limburg - Das Bistum Limburg und der Diözesancaritasverband spenden 100.000 Euro an die Betroffenen der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands. Gleichzeitig rufen beide zu Spenden auf.

250.000 Euro für die Beratungsdienste der Caritas - Diözesancaritasverband und Bistum Limburg richten Corona-Fonds ein

Limburg/Wiesbaden/Frankfurt/ Wetzlar/Taunus/ Westerwald - Damit Notfälle nicht warten müssen: Der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. und das Bistum Limburg haben einen eigenen Corona-Fonds „Beratung“ aufgelegt. Insgesamt 250.000 Euro werden für die Psychologischen Beratungsdienste der Caritas, die in der Corona-Pandemie einen enormen Anstieg der Anfragen verzeichnen, bereitgestellt. „Not sehen und handeln – gemäß unserem Leitwort können wir mit unserem gemeinsamen Corona-Fonds nun kurzfristig und unbürokratisch die Beratungskapazitäten der Caritas ausweiten. Auch mit derzeit sinkenden und niedrigen Inzidenzen werden wir weiter mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert sein“, erklärt Diözesancaritasdirektor Jörg Klärner.

Newsletter-Anmeldung

Mit unserem Newsletter erhalten Sie regelmäßig Informationen zu unseren Projekten, Stiftungen, Unterstützern und anderen spannenden Themen.