04.10.2021

Helfende Hände gesucht: Warme Schlafplätze in der kalten Jahreszeit

FRANKFURT - Die kalte Jahreszeit steht bevor. Damit sind auch in Frankfurt wieder viele Menschen in Wohnungsnot auf der Suche nach einem warmen und sicheren Schlafplatz. Zu den verschiedenen Angeboten in der Stadt zählt auch die Winterübernachtung der Caritas in der Bärenstraße, die vom 15. November bis 31. März geöffnet ist. Bis zu 27 Personen finden hier jeden Abend Unterkunft.

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Zur Organisation und Begleitung vor Ort werden dringend Ehrenamtliche gesucht. Deshalb veranstaltet der Caritasverband einen Infoabend für Interessierte am 14. Oktober im Tagesaufenthalt für Wohnungslose in der Bärenstraße 1. Der Abend startet um 16 Uhr. Es wird um Anmeldung gebeten unter 069 2982-2612 oder tagesstaette(at)caritas-frankfurt.de.

 

Schlafsäcke ausgeben, Aufsicht führen, warme und kalte Getränke anbieten, Gästelisten aktualisieren und auf die Einhaltung der Hausregeln achten – das sind die wesentlichen Aufgaben der ehrenamtlichen Helfer*innen in der Winterübernachtung des Caritasverbands im Ostend.

 

Zusammen mit den Mitarbeitenden sorgen sie für den reibungslosen Ablauf am Abend und in der Nacht und gewährleisten so, dass Menschen in Wohnungsnot in der kalten Jahreszeit einen warmen und sicheren Schlafplatz finden. Doch aktuell ist das Nachtdienst-Team noch nicht vollständig.

 

 

Ihr Kontakt

Clara Seipel

Externe Kommunikation
Alte Mainzer Gasse 10
60311 Frankfurt

Caritas-Winterübernachtung für Menschen in Wohnungsnot sucht Ehrenamtliche

Für Interessierte wird deshalb am 14. Oktober ein Informationsabend im Tagesaufenthalt für Menschen in Wohnungsnot angeboten. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sollten Ehrenamtliche im Zeitraum von November bis März mindestens zwei Nächte pro Monat übernehmen.

Auch Wochenenddienste tagsüber an der Infotheke oder in der Küche sind möglich. Alle Ehrenamtlichen erhalten eine ausführliche Einarbeitung und fachliche Begleitung während ihres Einsatzes. Der Caritasverband übernimmt außerdem den Versicherungsschutz im Rahmen der Tätigkeit. Weitere Informationen finden Sie auch in der Caritas-Tätigkeitsbörse unter www.caritas-frankfurt.de/taetigkeitsboerse.

 

Über den Tagesaufenthalt für Menschen in Wohnungsnot

Der Tagesaufenthalt für Menschen in Wohnungsnot im Frankfurter Ostend, Bärenstraße 1, ist eine Einrichtung der Wohnungslosenhilfe des Caritasverbands Frankfurt e. V. Die Einrichtung versorgt täglich bis zu 200 Besucher*innen mit Getränken und Mahlzeiten, bietet Schutz- und Aufenthaltsräume, Möglichkeiten zur Körperpflege und zum Wäschewaschen.

Zusätzlich bietet der Sozialdienst Beratung und Information, sowie Weitervermittlung an spezialisierte Fachdienste. Im Winter ist der Tagesaufenthalt auch nachts und sonntags geöffnet, um wohnungslosen Menschen Schutz vor Kälte und Nässe zu bieten.

Bild: Harald Oppitz

Weitere Informationen und Kontakt

Franziska Schäfer, Leitung Tagesaufenthalte für Menschen in Wohnungsnot

Tel. 069 2982-2612

tagesstaette(at)caritas-frankfurt.de

Letzte Aktualisierung

04.10.2021

Aktuelles aus dem Bistum

Flutkatastrophe: 100.000 Euro Soforthilfe

Limburg - Das Bistum Limburg und der Diözesancaritasverband spenden 100.000 Euro an die Betroffenen der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands. Gleichzeitig rufen beide zu Spenden auf.

Referent*in Fundraising (w/m/d) 50%, mit dem Schwerpunkt Fördermittel und Stiftungswesen

Wir lieben Fundraising - Sie auch? Dann sind Sie bei uns richtig!

250.000 Euro für die Beratungsdienste der Caritas - Diözesancaritasverband und Bistum Limburg richten Corona-Fonds ein

Limburg/Wiesbaden/Frankfurt/ Wetzlar/Taunus/ Westerwald - Damit Notfälle nicht warten müssen: Der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. und das Bistum Limburg haben einen eigenen Corona-Fonds „Beratung“ aufgelegt. Insgesamt 250.000 Euro werden für die Psychologischen Beratungsdienste der Caritas, die in der Corona-Pandemie einen enormen Anstieg der Anfragen verzeichnen, bereitgestellt. „Not sehen und handeln – gemäß unserem Leitwort können wir mit unserem gemeinsamen Corona-Fonds nun kurzfristig und unbürokratisch die Beratungskapazitäten der Caritas ausweiten. Auch mit derzeit sinkenden und niedrigen Inzidenzen werden wir weiter mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert sein“, erklärt Diözesancaritasdirektor Jörg Klärner.

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