19.11.2021

Gemeinsam durch den Advent mit dem digitalen Mitmachkalender

LIMBURG - Das Netzwerk „Spenden Stiften Strahlen – Caritas im Bistum Limburg“ startet einen Online-Adventskalender für Groß und Klein und möchte viele Möglichkeiten für einen gemeinschaftlich gelebten Advent aufzeigen.

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Limburg, 22.11.2021. Wie im Internet Gutes entsteht und dabei Weihnachtsstimmung aufkommt, zeigt das Netzwerk „Spenden Stiften Strahlen“ auf www.mitmachkalender2021.de. Dort können Nutzer*innen vom 1. bis 24. Dezember beim täglichen Türchenöffnen aktiv werden.

 

„Mit 24 individuell gestalteten Türchen bietet unser digitaler Adventskalender für alle Altersgruppen zahlreiche Gelegenheiten, um die Adventszeit neu zu erleben und miteinander ins Gespräch zu kommen“, berichtet Sonja Peichl, Geschäftsführerin der Caritas-Gemeinschaftsstiftung im Bistum Limburg, die die Plattform „Spenden Stiften Strahlen“ betreibt. Die Mitmachaufgaben reichen von Denk- und Diskussionsanstößen über Umfragen zu Themen wie Solidarität bis hin zu Foto-Challenges und inspirierenden Impulsen. Posten die Nutzer*innen ihre Ergebnisse auf den sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #Mitmachkalender2021, ergibt sich ein spannender Austausch. So will das Caritas-Netzwerk ein besonderes Gemeinschaftsgefühl in der Adventszeit entstehen lassen.

 

Ein weiteres Ziel sei es, die Werte der Caritas anschaulich zu machen und zu gelebter Solidarität aufzurufen. Daher würden im Kalender unter anderem internationale Welttage wie der Tag der Menschenrechte aufgegriffen.

 

 

Ihr Kontakt

Mirjam Blake-Miethe

Team Spenden Stiften Strahlen
Über der Lahn 5
65549 Limburg an der Lahn

Prof. Dr. R. Alexander Lorz, in seiner Funktion als Kultusminister sowohl für die Schulen in Hessen als auch für die Beziehungen zu den Kirchen zuständig, zeigte sich erfreut von der Aktion der Caritas: „Projekte wie der digitale Mitmachkalender sind das, was wir als Gesellschaft in dieser schweren Zeit brauchen: Lichtblicke. Deshalb unterstützen wir diese tolle Idee von Herzen und rufen auch unsere Schulgemeinden auf, sich in der Adventszeit mit kreativen Ideen zu beteiligen.“

Das Netzwerk der Caritas ist stets nah an den Menschen, die Unterstützung dringend benötigen, einsam und schutzlos sind. Wer Bedürftigen in der Region helfen möchte, kann über die Plattform „Spenden Stiften Strahlen“ beispielsweise eine Online-Spende tätigen.

Spenden in der Weihnachtszeit

Auf der Webseite des Caritas-Netzwerks www.spendenstiftenstrahlen.de sind sozial-karitative Spendenprojekte aus allen Regionen des Bistum Limburgs gelistet, die aktuell finanzielle Unterstützung brauchen. Die Online-Spenden lassen sich auch verschenken, indem die Nutzer*innen eine individuelle weihnachtliche Geschenkurkunde generieren, die sie anschließend als PDF ausdrucken und überreichen. Unternehmen, Vereine, Schulklassen, Kindergärten oder Privatpersonen, die im Advent Spenden sammeln wollen, können über das Portal eigene Online-Spendenaktionen erstellen.

Die Stiftung berate auch persönlich zu individuellen Lösungen für Weihnachtsspenden, so Peichl. „Wir freuen uns, wenn möglichst viele Menschen unsere Angebote nutzen, um sich für andere einzubringen und die Zivilgesellschaft zu stärken. Gemeinschaftlich sind wir besser und können viel bewegen!“

 

Letzte Aktualisierung

23.11.2021

Aktuelles aus dem Bistum

Flutkatastrophe: 100.000 Euro Soforthilfe

Limburg - Das Bistum Limburg und der Diözesancaritasverband spenden 100.000 Euro an die Betroffenen der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands. Gleichzeitig rufen beide zu Spenden auf.

Referent*in Fundraising (w/m/d) 50%, mit dem Schwerpunkt Fördermittel und Stiftungswesen

Wir lieben Fundraising - Sie auch? Dann sind Sie bei uns richtig!

250.000 Euro für die Beratungsdienste der Caritas - Diözesancaritasverband und Bistum Limburg richten Corona-Fonds ein

Limburg/Wiesbaden/Frankfurt/ Wetzlar/Taunus/ Westerwald - Damit Notfälle nicht warten müssen: Der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. und das Bistum Limburg haben einen eigenen Corona-Fonds „Beratung“ aufgelegt. Insgesamt 250.000 Euro werden für die Psychologischen Beratungsdienste der Caritas, die in der Corona-Pandemie einen enormen Anstieg der Anfragen verzeichnen, bereitgestellt. „Not sehen und handeln – gemäß unserem Leitwort können wir mit unserem gemeinsamen Corona-Fonds nun kurzfristig und unbürokratisch die Beratungskapazitäten der Caritas ausweiten. Auch mit derzeit sinkenden und niedrigen Inzidenzen werden wir weiter mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert sein“, erklärt Diözesancaritasdirektor Jörg Klärner.

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