06.07.2021

Erfahrungsmöglichkeiten für junge Menschen

LIMBURG -„Es ist so ein schönes Gefühl, einen alten Menschen lächeln zu sehen, nachdem man ihm eine kleine Aufmerksamkeit geschenkt hat“, berichtet Hannah, die vor kurzem ihr Freiwilliges Soziales Jahr im Haus St. Blasius in Frickhofen absolviert hat. In allen sechs Seniorenheimen des Caritasverbandes für den Bezirk Limburg gibt es Plätze für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Die Freiwilligen begleiten und betreuen die Senioren, unterstützen im hauswirtschaftlichen Bereich und erledigen Botendienste. Sie arbeiten im Team und können auch eigene kreative Ideen mit einbringen.

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Auch die Caritas-Sozialstationen suchen Freiwillige für die ambulante Altenhilfe für die Erledigung von Einkäufen, Botendienste und hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Voraussetzungen sind hier ein Mindestalter von 18 Jahren und der Führerschein Klasse B1.

 

Ein weiterer Nebeneffekt ist aber nicht nur die Dankbarkeit der Senioren. Wer sich für eine Ausbildung im Bereich Pflege interessiert, kann als Freiwilliger in den Beruf hineinschnuppern und Erfahrungen sammeln. Daher ist der Freiwilligendienst ideal nach dem Schulabschluss, um sich auszuprobieren und sich persönlich sowie beruflich zu orientieren.

 

Er dauert in der Regel ein Jahr, kann aber auch verkürzt (sechs Monate) oder verlängert (18 Monate) werden. Neben einem Taschengeld gibt es begleitend auch spannende Seminare mit anderen Freiwilligen. 

Ihr Kontakt

Veronika Klum

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Schiede 73
65549 Limburg an der Lahn

Caritas-Seniorendienste bieten Freiwilligendienst

Interessenten melden sich bitte direkt bei der Einrichtung:

 

Alle Adressen finden Sie außerdem unter:  www.caritaslimburg.de/freiwillig

Letzte Aktualisierung

07.07.2021

Aktuelles aus dem Bistum

Referent*in Fundraising (w/m/d) 50%, mit dem Schwerpunkt Fördermittel und Stiftungswesen

Wir lieben Fundraising - Sie auch? Dann sind Sie bei uns richtig!

Flutkatastrophe: 100.000 Euro Soforthilfe

Limburg - Das Bistum Limburg und der Diözesancaritasverband spenden 100.000 Euro an die Betroffenen der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands. Gleichzeitig rufen beide zu Spenden auf.

250.000 Euro für die Beratungsdienste der Caritas - Diözesancaritasverband und Bistum Limburg richten Corona-Fonds ein

Limburg/Wiesbaden/Frankfurt/ Wetzlar/Taunus/ Westerwald - Damit Notfälle nicht warten müssen: Der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. und das Bistum Limburg haben einen eigenen Corona-Fonds „Beratung“ aufgelegt. Insgesamt 250.000 Euro werden für die Psychologischen Beratungsdienste der Caritas, die in der Corona-Pandemie einen enormen Anstieg der Anfragen verzeichnen, bereitgestellt. „Not sehen und handeln – gemäß unserem Leitwort können wir mit unserem gemeinsamen Corona-Fonds nun kurzfristig und unbürokratisch die Beratungskapazitäten der Caritas ausweiten. Auch mit derzeit sinkenden und niedrigen Inzidenzen werden wir weiter mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert sein“, erklärt Diözesancaritasdirektor Jörg Klärner.

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