11.03.2022

Die 13. Ausgabe des JJ aktiv Magazins hat es in sich!

FRANKFURT - Auf 28 Seiten erhalten die Leserinnen und Leser einen Einblick in spannende Themen, die den Verein JJ bewegen. Hierzu zählen die Cannabislegalisierung, die Soziale Arbeit im Frankfurter Bahnhofsviertel, die Neueröffnung der Kindertagesstätte Klyerstraße in Frankfurt oder auch die pädagogische Arbeit mit "Systemsprengern". Viel Spaß beim Lesen!

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Unter dem Titel "Stets am Start - Der Frankfurter Weg" können Sie in dieser Ausgabe die Entwicklungen Rund um das Projekt OSSIP nachlesen. Ab 2022 verantwortet der Verein Jugendberatung und Jugendhilfe, die Unterstützung von Menschen im Frankfurter Bahnhofsviertel, die von den sonstigen Hilfsangeboten nicht ausreichend erreicht werden. Wie sich der Leiter des Drogennotdienstes Wolfgang Barth die Offensive Sozialarbeit, Sicherheit, Intervention und Prävention (kurz: OSSIP) im Frankfurter Bahnhofsviertel vorstellt, erfahren Sie auf den Seiten 12 bis 14.

 

Wir informieren Sie auch welche Kernforderungen der JJ Geschäftsführer Stephan Hirsch an die Politik bei einer legalisierten Vergabe von Cannabis richtet. Auch Dr. Eva Hoch fordert in Ihrem Interview die Steuereinnahmen aus einer staatlich kontrollierten Vergabe von Cannabis in die Forschung, Prävention, Beratung und Behandlung zu investieren.

 

 

Ihr Kontakt

Sebastian Ott

Gutleutstraße 160-164
60327 Frankfurt am Main

Außerdem werden in der 13. Ausgabe des JJ aktiv Magazins mehrere Jubiläen im Verein gewürdigt. Neben dem 50-jährigen Jubiläum desBildungszentrums Hermann Hesse, dem 30-jährigen Jubiläum des Franziskushauses wurde 2021 auch das 30. Dienstjubiläum von 9 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. gefeiert. Herzlichen Glückwunsch!

 

Hier finden Sie das aktuelle Magazin.

Letzte Aktualisierung

11.03.2022

Aktuelles aus dem Bistum

Referent*in Fundraising (Marketing und Projektmanagement)

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Drastischer Anstieg der Energiekosten – der Stromspar-Check hilft

BERLIN - Der Krieg in der Ukraine treibt die Energiepreise noch weiter in die Höhe. Menschen mit geringem Einkommen wird das noch mehr als zuvor vor existenzielle Probleme stellen, wie etwa die Frage: kochen oder heizen? Der Anteil für Strom und die elektrische Warmwasserbereitung reicht im Hartz-IV-Regelsatz schon lange nicht mehr aus. Viele Arbeitslose, Alleinerziehende, Sozialhilfebezieher*innen und auch Rentnerinnen und Rentner fürchten sich vor hohen Nachzahlungen oder Energiesperren.

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