17.12.2020

Caritasverband mit zweitem Vorstandsmitglied

WIESBADEN - Der Caritasverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus e.V. hat zum 1. März 2021 ein neues und somit zweites Vorstandsmitglied. Thomas Witt wurde vom Caritasaufsichtsrat gewählt.

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„Der Caritasverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus ist durch die Erweiterung im Vorstand sehr gut aufgestellt, um die Dienste für die Menschen in unserer Region weiter zu gewährleisten und entsprechend der Bedarfe auszurichten“, so Stadtdekan Nebel, Vorsitzender des Caritasaufsichtsrates.

 

Maria-Theresia Gräfin von Spee ist zukünftig Vorsitzende des Vorstandes. Gräfin von Spee leitet bereits seit 2016 den Caritasverband und hatte den Organisationsentwicklungsprozess im Verband und die Neubildung und Modernisierung der Strukturen angestoßen. Die Anpassung der Satzung an das moderne Vereinsrecht und Corporate Governance-Regeln waren einer der Schwerpunkte.

 

Thomas Witt kommt ursprünglich aus der freien Wirtschaft, war zuletzt Vorstand im Caritasverband Frankfurt. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen im Caritasverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus. Die dort etablierte Konzernstruktur und die Anforderungen in den verschiedenen Regionen des Verbands bilden eine ideale Verknüpfung der Erfahrungen, die ich aus meinen beruflichen Stationen einbringen kann.“ sagt Thomas Witt. 

Ihr Kontakt

Verena Mikolajewski

Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Friedrichstraße 26-28
65185 Wiesbaden

Weitere Meilensteine im Entwicklungsprozess

„Mit Thomas Witt gewinnt der Verband einen kompetenten und erfahrenen Kollegen. Ich freue mich auf die Arbeit im Führungsteam und die Umsetzung weiterer Meilensteine unserer Ziele aus dem Organisationsentwicklungsprozess“, so Maria-Theresia Gräfin von Spee. Die Ziele des Caritasverbands Wiesbaden-Rheingau-Taunus e.V. sind in der Perspektive 2025 formuliert und werden nun in eine weitere Umsetzungsphase gehen.

 

Der Caritasverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in Wiesbaden, im Rheingau und Untertaunus und richtet seine Arbeit nach christlichem Selbstverständnis aus. Der Respekt vor dem Leben der Menschen in Würde und Selbstbestimmung leitet die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Handeln. Er hilft vorrangig Menschen in schwierigen Lebenslagen, die in ihrem persönlichen Umfeld oder in den sozialen Sicherungssystemen keine oder keine ausreichende Hilfe finden.

 

Unabhängig von Religion, Nationalität und wirtschaftlicher Situation bietet er jedem Rat und Hilfe suchenden Menschen in Wiesbaden, Rheingau und Taunus seine Dienste an. Er trägt auch zum Aufbau und zur Weiterentwicklung kirchlicher Strukturen und zur Verlebendigung von Gemeinden bei und beteiligt sich an der Gestaltung des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens.

Letzte Aktualisierung

25.03.2021

Aktuelles aus dem Bistum

Flutkatastrophe: 100.000 Euro Soforthilfe

Limburg - Das Bistum Limburg und der Diözesancaritasverband spenden 100.000 Euro an die Betroffenen der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands. Gleichzeitig rufen beide zu Spenden auf.

Referent*in Fundraising (w/m/d) 50%, mit dem Schwerpunkt Fördermittel und Stiftungswesen

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250.000 Euro für die Beratungsdienste der Caritas - Diözesancaritasverband und Bistum Limburg richten Corona-Fonds ein

Limburg/Wiesbaden/Frankfurt/ Wetzlar/Taunus/ Westerwald - Damit Notfälle nicht warten müssen: Der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. und das Bistum Limburg haben einen eigenen Corona-Fonds „Beratung“ aufgelegt. Insgesamt 250.000 Euro werden für die Psychologischen Beratungsdienste der Caritas, die in der Corona-Pandemie einen enormen Anstieg der Anfragen verzeichnen, bereitgestellt. „Not sehen und handeln – gemäß unserem Leitwort können wir mit unserem gemeinsamen Corona-Fonds nun kurzfristig und unbürokratisch die Beratungskapazitäten der Caritas ausweiten. Auch mit derzeit sinkenden und niedrigen Inzidenzen werden wir weiter mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert sein“, erklärt Diözesancaritasdirektor Jörg Klärner.

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