24.03.2021

30 Steckbriefe voller Geschichten

BAD HOMBURG - Vom Zauber der Weihnacht, Geschenken aus der Kriegsgefangenschaft und Oma Jule, die den Weihnachtsbaum umstieß.

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Gemeinsam mit dem Senioren-Park carpe diem Weilrod und dem Kindergarten Hasselbach haben Diana Müller-Frotz und Ute Lehnhoff vom Projekt „Sozialraumorientierung Usinger Land“ Ende letzten Jahres einen Austausch der besonderen Art ins Leben gerufen.

 

Im Dezember 2020 legten die Kinder gebastelte Sterne für die Senior*innen vor die Tür der Einrichtung. Nun „revanchierten“ sich die Bewohner mit Post in Form von Steckbriefen. Sie erzählen darin etwas über sich, ihre Hobbys und berichten von ganz persönlichen Kindheitserlebnissen rund um Weihnachten.

 

Ursula Staudt, Einrichtungsleitung des Carpe Diem überraschte es, wie interessiert die Senior*innen die Steckbriefe ausfüllten. „Ich finde die Idee des Gebens und Nehmens gut“, fasst sie zusammen, „außerdem werden so Erinnerungen aufgeschrieben, die sonst in Vergessenheit geraten.“ Begleitet wurde die Aktion von Martje Arndt-Engelbart, Sozialdienst des Senioren-Parks. Die Mitarbeiter*innen waren Ansprechpartner und unterstützten beim Vorgang des Erinnerns.

 

Entstanden sind so 30 Steckbriefe, aus denen die Kinder jetzt Besinnliches, Lustiges und Sehnsüchtiges, wie das Zusammensein mit der Familie, erfahren können. Mit neuen Geschichten rund um den Sommer soll die Austauschreihe „Steckbrief“ in einigen Wochen fortgesetzt werden.

 

Ihr Kontakt

Sandy Raabe

Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
Dorotheenstraße 9 - 11
61348 Bad Homburg v.d.H.

Ausführliche Informationen und Kontakt:


Ute Lehnhoff, lehnhoff(at)caritas-hochtaunus.de, Mobil: 0175 958 06 44, Caritasverband für den Bezirk Hochtaunus e.V., Sozialraumbüro Usinger Land, Bahnhofstraße 27, 61267 Neu-Anspach

Diana Müller-Frotz, mueller-frotz(at)caritas-hochtaunus.de, Mobil: 0151 17622527, Caritasverband für den Bezirk Hochtaunus e.V., Sozialraumbüro Usinger Land, Bahnhofstraße 27, 61267 Neu-Anspach

Letzte Aktualisierung

24.03.2021

Aktuelles aus dem Bistum

Flutkatastrophe: 100.000 Euro Soforthilfe

Limburg - Das Bistum Limburg und der Diözesancaritasverband spenden 100.000 Euro an die Betroffenen der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands. Gleichzeitig rufen beide zu Spenden auf.

Referent*in Fundraising (w/m/d) 50%, mit dem Schwerpunkt Fördermittel und Stiftungswesen

Wir lieben Fundraising - Sie auch? Dann sind Sie bei uns richtig!

250.000 Euro für die Beratungsdienste der Caritas - Diözesancaritasverband und Bistum Limburg richten Corona-Fonds ein

Limburg/Wiesbaden/Frankfurt/ Wetzlar/Taunus/ Westerwald - Damit Notfälle nicht warten müssen: Der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. und das Bistum Limburg haben einen eigenen Corona-Fonds „Beratung“ aufgelegt. Insgesamt 250.000 Euro werden für die Psychologischen Beratungsdienste der Caritas, die in der Corona-Pandemie einen enormen Anstieg der Anfragen verzeichnen, bereitgestellt. „Not sehen und handeln – gemäß unserem Leitwort können wir mit unserem gemeinsamen Corona-Fonds nun kurzfristig und unbürokratisch die Beratungskapazitäten der Caritas ausweiten. Auch mit derzeit sinkenden und niedrigen Inzidenzen werden wir weiter mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert sein“, erklärt Diözesancaritasdirektor Jörg Klärner.

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